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Wehrleins zweiter Titel gibt Porsche eine klare Referenz

Die Formel E blickt nach dem London-Finale auf acht Jahre und elf Siege des Champions zurück.

Archiv: Das Formel-E-Feld beim Rennstart in Tokio, 30.03.2024.
Archiv: Das Formel-E-Feld beim Rennstart in Tokio, 30.03.2024. · Morio · CC BY-SA 4.0 · Bildquelle · Ausschnitt

Nach seinem zweiten Formel-E-Titel hat die Serie Pascal Wehrleins Weg durch acht Saisons aufgearbeitet. Die Entscheidung fiel in London, wo zuletzt noch neun Fahrer im Titelrennen lagen. Wehrlein setzte sich am Ende durch und ergänzte seine bisherige Erfolgsgeschichte um eine weitere Meisterschaft.

Insgesamt nennt der Rückblick elf Siege, 24 Podiumsplätze und 883 Führungsrunden. Wehrlein hat dabei drei Fahrzeuggenerationen erlebt. Seine Formel-E-Karriere begann bei Mahindra, nachdem er zuvor unter anderem in der DTM und in der Formel 1 gefahren war.

Schon sein dritter Formel-E-Einsatz brachte 2019 in Santiago einen Podiumsplatz. In Mexiko verpasste er wenig später einen ersten Sieg, als ihm unmittelbar vor dem Ziel die nutzbare Energie ausging. Später wechselte er zu Porsche und entwickelte sich dort zum Titelträger.

Die Bilanz ist ein Rückblick auf bestätigte Ergebnisse, keine neue Rennmeldung aus London. Sie zeigt, welche Erfahrung Porsche in die kommende technische Umstellung mitnimmt. Mit GEN4 beginnt für den zweifachen Champion trotzdem eine neue Lernphase.

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