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Opel verschiebt den Fokus vom Testauto zum Rennteam

Teamchef Jörg Schrott beschreibt die letzten Schritte vor dem Einstieg in die neue Formel-E-Generation.

Opel bereitet sich auf den Einstieg in die Formel E mit einem klaren Wechsel des Arbeitsschwerpunkts vor. Nach Entwicklung, Prüfstandsarbeit und ersten Streckentests rückt nun die Durchführung eines kompletten Rennwochenendes in den Mittelpunkt. Teamchef Jörg Schrott erläuterte diesen Übergang bei der Automesse in Paris.

Das GEN4-Programm begann nach seinen Angaben bereits vor mehr als zwei Jahren. Zunächst ging es um Komponenten, Simulation und deren Zusammenspiel im Fahrzeug. Auf der Strecke folgten die Überprüfung der Zuverlässigkeit und anschließend die Optimierung der Leistung.

Vor den offiziellen Tests in Jarama stehen weitere Meilensteine an: Homologation, Aufbau der Fahrzeuge und ihre Funktionsprüfungen. Opel will dort mit zwei vorbereiteten Autos antreten und auch organisatorisch ein belastbares Programm absolvieren. Mitch Evans und Théo Pourchaire bilden die Fahrerpaarung.

Schrott berichtet von einer bisher soliden Zuverlässigkeit. Das ist eine Aussage aus dem Team, keine unabhängige Messung der Konkurrenzfähigkeit. Die ersten gemeinsamen Tests werden zusätzliche Hinweise liefern, wie gut Technik und Abläufe unter vergleichbaren Bedingungen zusammenpassen.

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